Button Eberts, home  Katja im Japan-Urlaub (I)


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Kyoto



Goldener Tempel
Kyoto - alte Hauptstadt, viel zu viele Tempel, als daß man alle innerhalb von ein paar Tagen ansehen könnte - wir wußten auch nicht, wo wir anfangen sollten. Also haben wir uns für das wohl berühmteste Bauwerk in Kyoto und vielleicht ganz Japan entschieden: den goldenen Tempel. Am Abend vorher waren wir angekommen und sind nach einem heißen japanischen Bad in unserem kleinen Hotel sofort ins Bett gefallen (kann ich als Schlafmittel nur wärmstens empfehlen). Am nächsten Morgen haben wir uns erstmal das unverzichtbare Tagesticket für den Bus gekauft und haben beim Bäcker gefrühstückt, denn Hotelfrühstück in vielen japanischen Hotels ist, nun ja, warm und teuer.


Front Nijo-in
Ein zweites Muß ist der Nijo-jo, der alte Shogunpalast. Neben einem schönen Park kann man auch die Innenräume mit prächtigen Wandmalereien und Figuren in Kostümen der damaligen Zeit bewundern. Allerdings gibt es 2 kleine Haken: der Eintritt ist nicht gerade billig und man wird von Horden von Schulkindern angesprochen. Die erweitern dort ihre Englischkenntnisse, indem sie jedem Ausländer Fragen von einem immer gleichen Fragebogen stellen.
Garten Nijo-in


Giebel des Heianjinja
Ein weiteres Highlight ist der in viel Orange und Rot gehaltene Heian-Schrein. Neben den leuchtenden Farben ist hier auch die riesige Anzahl an Papierlaternen auf dem Gelände bemerkenswert. Ganz anders dagegen der Honganji. Trotz der vorherrschenden Holzfarben steckt hier der Teufel im Detail, im Schnitzdetail.
Detail Honganji


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Der Ryouanji ist ein Zen-Tempel, der vor allem für seinen kleinen, aber berühmten "Steingarten" bekannt ist. Dabei ist auf dem Gelände ein größerer Park rund um einen lotusübersäten Teich, der genauso sehenswert ist. Und hier hab ich es sogar mal geschafft, Jörg ohne Videokamera vor der Nase zu erwischen.
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Sehr schön, vor allem an heißen Tagen wie wir sie erwischt haben, ist der Philosophenweg. Dieser schattige Fußweg läßt vergessen, daß man gerade in einer Millionenstadt ist. Neben einem plätschert ein Bächlein und ab und an stößt man auf einen der viele Tempel und Tempelchen am Wegesrand. In allen kann man den Göttern was spenden, und in manchen auch an einem Seil ziehen und damit eine schepperige Blechglocke in Gang setzen, die die Aufmerksamkeit der Götter erregen soll. Ansonsten einfach 2mal in die Hände klatschen, das soll den gleiche Effekt haben Kyoto8.gif 300x230


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