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Das tägliche Leben



 wir gucken die Fussball WM 2002 Spannung, Spiel und leider keine Schokolade, dafür aber reichlich Chips, Bier und "Arme Ritter" made by Basti - das war die Fußball-WM. Da sie in Japan und Korea stattfand, haben wir uns bequem zur Prime Time in der Wohnung von Michaels Freundin getroffen (die einzige Japanerin im Bild) WM-die Teilnehmer in Takamatsu
und geguckt. Wir, das sind v.l.n.r. auf dem Bettbild: Basti, Tanja, Michael, dessen Freundin und ich hinter der Kamera. Somit waren 4/5 der deutschen Bevölkerung von Takamatsu bei diesen Ereignissen versammelt. Abends sind wir dann mit flatterndem Deutschlandfähnchen (aus dem 100-Yen-Shop) stolz nach Hause gefahren. Nur zum Finale sind wir von unserer Gewohnheit abgewichen und haben uns im Cafe mit anderen Deutschland-Fans getroffen: und haben prompt verloren.


Udon - unser täglich Brot in Takamatsu. Die Nudeln sind dort eine lokale Spezialität, und man bekommt sie an jeder Straßenecke. Kalt oder warm, als Suppe oder zum Dippen in Sauce, scharf in Curry oder einfach nur in Sojasauce, es gab 1000 Variationen, und meistens sehr preiswert, weshalb ich auch so ziemlich jede Art gründlich getestet habe.
Udon-Nudeln


Wael beim Udonmachen Obige Udon sind bei einer Udon-Selbstmach-Party in der Uni entstanden. Da dort in dem Forschungszimmer für eine Handvoll Postgraduates nur ein einziger PC steht, ist Platz genug für eine Kochstelle. Einer von denen hat einen Bruder, der ein einschlägiges Restaurant besitzt und konnte uns deshalb in die Kunst des Nudelmachens einführen. Hier sieht man Wael, Ägypter und Mitbewohner im Ausländerwohnheim, beim Ausrollen des Teigs. Vorher wurde der Teig in Folie gewickelt und mit Füßen getreten(lecker!) und nach dem Ausrollen in Streifen geschnitten und kurz gekocht. Was man den Udon da oben übrigends nicht ansieht: sie waren viel zu scharf, weil irgendwer zuviel Rettich reingeraspelt hatte.


Weg auf den Yashima-Berg Wenn ich mal keine Lust mehr auf Stadt hatte, bin ich auf den Yashima-Berg hinter dem Wohnheim gestiegen. Nach einer schweißtreibenden guten halben Stunde kommt man oben am Tempel an. Dieser gehört zu den 88 Tempeln auf unserer Insel, Shikoku, die ein Pilgerweg verbindet. Tor zum Tempel auf dem Yashima


Steinstatue
Neben böse guckenden Jungs aus Stein und vielen Touri-Pilgern, die mit dem Bus kommen, trifft man dort auch ab und zu echte Pilger, die sich die Zeit nehmen und in ca. 4 Wochen einmal alle Tempel per pedes besuchen. Auf der Reise sammeln sie Glöckchen, die sie sich an den Stab hängen, deshalb weiß man immer schon vorher, wenn gleich ein Pilger um die Ecke biegt.(Der Pilger hier ist identisch mit den schwarzen Punkt in der Mitte vom Bild obendrüber.)
Pilger


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